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Ernährung nach TCM und unsere Hunde

 

 

 

Ernährung nach TCM

TCM und Hund

TCM Hundekekse

 

Wir sind, was wir essen

.... nicht nur wir Menschen, sondern auch unsere Haustiere, den jedes Lebensmittel trägt Lebenserfahrung mit sich, wodurch es Einfluss auf den Organismus hat.

Aus Sicht der TCM sollte eine Hundemahlzeit aus Fleisch, Getreide und Gemüse/Obst bestehen, wobei die Kombination der Lebensmittel eine entscheidende Rolle spielt und bei gesunden Tieren v.a. die thermische Eigenschaften der Nahrung berücksichtigt werden. Bei der Auswahl der Lebensmittel ist es wichtig zu wissen, dass es Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Konstitutionen des Körpers und der Nahrung gibt.

Fleisch:
Ist v.a. für Welpen und junge Hunde in der Entwicklung wichtig. Fleisch wird genutzt um Muskeln, den Körper und Jing Essenzen zu nähren, wärmt die Tiere, vermehrt die Substanz und stärkt schwache Individuen. Die aufkeimende Meinung, dass Hunde vegetarisch ernährt werden können ist bedingt richtig. Aus Sicht der TCM ist es für Fülle Typen, wenn die nötigen Vitaminen und Mineralien zugefüttert werden, möglich. Leeretypen, zurückhaltende und dünne Hunde werden bei vegetarischer Ernährung Probleme bekommen.

Getreide: stärkt Qi, Blut und Yin – alle lebenswichtigen „Substanzen“ - und kühlt im Vergleich zu Fleisch und hält Feuchtigkeit im Körper. Das Qi von Getreide ist ruhiger als jenes von Fleisch, wodurch die Tiere, die Getreide bekommen, harmonischer und ruhiger leben als reine Fleischfresser. Der Großteil der täglichen Nahrung sollte aus Getreide bestehen.

Gemüse: enthält Flüssigkeit und Qi. Obst und Gemüsesorten, die über der Erde wachsen sind yangig, tragen aber durch den Wasseranteil auch Yin in sich. Gemüse ist eher kühlend, Wurzeln hingegen wärmend.

Damit das Tier wirklich alles hat was es braucht, sind verschiedene „Zusätze“, wie Eierschalen, Hefe etc. empfehlenswert.

Wozu der "Aufwand"!?

Bei Mensch als auch bei Hund treten in letzter Zeit Zivilisationskrankheiten verstärkt auf. In vielen Literaturstellen wird davon ausgegangen, dass auch die Entstehung von Krebs sehr oft auf die Ernährung zurückgeht. Dabei spielen die mit „Stress“ gefüllte Fertignahrung aber auch einzelne Inhaltsstoffe (z.B.: Konservierungsstoffe) ihre Rolle. Vielleicht finden Sie ja etwas Zeit um ihren Tieren eine Nahrung voller Leben und Energie zukommen zu lassen.

Menübeispiele:


Dinkel+Huhn+Radieschen+Zucchini

Reis+Kürbis+Kohl+Rind

Buchweizen+Blunze+Karotten

Unter (bitte clicken) werden in unregelmäßigen Abständen Rezepte vorgestellt und auch wie davon ein Hundemenü „abgezweigt“ werden kann.