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Ernährung nach TCM

 

 

 

Ernährung nach TCM

TCM und Hund

TCM Hundekekse

Für unsere haarigen Freunde ist Futter das Wichtigste im Leben. Sie denken dabei nicht an Kalorien, sondern sie genießen Gerüche, Geschmack, Kauen (oder Hinunterschlingen) des Futters – fressen macht in erster Linie Spaß.

Als verantwortungsvolle Menschen versuchen wir ihnen Futter zu geben, daß gut für ihre Gesundheit ist und ihnen schmeckt. Für viele von uns, setzt sich Ernährung aus Kalorien, die zu Energie verbrannt werden, Vitaminen, Mineralstoffen, Proteinen, Kolehydraten und Fetten zusammen. Uns wurde beigebracht, daß eine gesunde Ernährung ausgewogen sein sollte und mindestens einen Anteil jeder Grundsubsstanz enthalten sollte.

Die traditionelle chinesische Medizin (TCM) sieht Nahrung aus einem ganz anderen Blickwinkel. Nahrungsmittel werden als milde Kräuter, die langfristig angewandt werden gesehen. Anstatt Proteinen, Fett etc. werden Nahrungsmittel als Gesamtheit gesehen, wobei folgende Eigenschaften Beachtung geschenkt wird:
* dem Geschmack: sauer, bitter, scharf, salzig, süß
* der Wirkrichtung: aufsteigend, absteigend, fallend, schwebend
* dem Temperaturverhalten: warm, heiß, neutral, kalt, kühl
* dem Organ- bzw. Funktionskreisbezug: Holz, Feier, Erde, Metall, Wasser

Um diese Merkmale der Lebensmitteln einzuschätzen, zu untersuchen und die Wirkung auf den Körper herauszufinden werden Lebensmittel bereits seit vor Christus in ihrer eigentlichen Umgebung, der Natur untersucht. Bedingungen wie eine Pflanze oder Tier lebt, wo sie gedeihen und wann sie zu kämpfen haben sind dabei wichtige Parameter.

Beispiel: Reis wächst in überschwemmten Feldern unter feucht warmen Bedingungen. In der TCM hilft Reis bei Problemen im Funktionskreis Erde (Milz/Magen). Dem Funktionskreis Erde ist der Spätsommer und Feuchtigkeit zugeordnet, wobei aber ein zu viel an feucht und heiß diesen Funktionskreis wiederum schädigen.

Beispiele zum thermischen Temperaturverhalten von Lebensmitteln sind uns allen gut bekannt, z.B.: die erwärmende Wirkung beim Verzehr von Knoblauch oder Gulasch, gewürzt mit scharfem Paprika oder die kühlende Gurkensuppe im Sommer.